Triathleten gut in Form
Gleich bei mehreren Laufveranstaltungen testeten die Athleten des Team Hofmann Personalleasing SSV Forchheim ihre Verfassung. Beim Marathon in Hamburg sollte für Martin Knauer die langersehnte Marke von drei Stunden erstmalig unterboten werden. Mit konstantem Tempo lief er die ersten 30 Kilometer und büßte erst auf den letzten 10 km noch ein wenig Zeit ein, blieb aber mit 2:57:16 Std. (439./61.MHK) noch deutlich unter seiner anversierten Zeit.
Ein großes Aufgebot stellte sich beim Weltkulturerbelauf in Bamberg den Herausforderungen der Strecke. Über 10,9 km gelang Wolfgang Christel mit 47:09 Minuten ein hervorragender 68. Platz (9.M45). Gleich acht Starter gingen beim Halbmarathon auf die Strecke. Als Gesamt-41. (6. M30) erwischte Andreas Kalb einen hervorragenden Tag und finishte nach 1:27:07 Std. Martin Schulz nutzte den Lauf als Vorbereitung für den Quelle Challenge in Roth und überquerte bereits nach 1:31:25 Std. die Ziellinie. Als Trainingslauf absolvierten Stefan Obenauf (1:38:23 Std.) und Alfred Schlund (1:39:49 Std.) die halbe Marathonstrecke. Ebenfalls erfolgreich waren Klaus Walter (1:51:27 Std.), Hubert Bartl (1:55:59 Std.), Manfred Fluhrer (2:03:00 Std.) und Christine Schuler (1:56:20 Std.).
Beim Marathon in Würzburg versuchte Thomas Schmidt auf dem Zwei-Runden-Kurs eine Zeit von 2:50 Std. zu realisieren. Auf der ersten Runde nutzte er den Windschattenschutz der Halbmarathonläufer, die nur eine Runde zu laufen hatten und lag voll im Plan seiner Zielzeit. Auf der zweiten Runde absolvierte er ein einsames Rennen und hatte neben der Einsamkeit auch mehr und mehr mit dem aufkommenden Wind zu kämpfen. So blieb für ihn die Uhr nach 2:55:04 Std. stehen, womit er sich als 17.-schnellster Marathonläufer und Viertplatzierter der M 30 positionieren konnte. Über die halbe Strecke ging Ralf Gärtner an den Start. Bis Kilometer 17 war er in der erweiterten Spitze vertreten und lag auf Kurs für eine Zielzeit von 1:18 Std., ehe er auf einer der Kopfsteinpflasterpassagen umknickte. Zwar lief bzw. humpelte er das Rennen in 1:25:19 Std. als 38. (17. M 20) noch zu Ende, aber blieb durch dieses Malheur weit hinter seinen Möglichkeiten. Nichts desto trotz zeigte er, dass mit ihm zu rechnen sein wird.