6. Weidener Schwimm-Cup

54 Treppchenplätze für den SSV

   

Teilnehmer

Am Wochenende 17.06.-18.06. starteten 26 Teilnehmer der beiden oberen Leistungsgruppen (JG88-94) sowie Frank Müller (JG82) von der Triathlonabteilung des SSV Forchheim beim sechsten Weidener Schwimmcup im vereinseigenen Schätzlerbad.

Im Gesamtklassement erreichte der SSV unter 13 teilnehmenden Vereinen hinter dem SV Bayreuth (34Teilnehmer 463 Punkte), den Gastgebern vom SV Weiden (51 Teilnehmer 380 Punkte), der SG Nordoberpfalz (31 Teilnehmer 318 Punkte) mit 294 Punkten einen sehr guten vierten Platz. Dies war nicht nur dem Verdienst der 5 Staffeln (zwei Damen, drei Herren) welche bei neun Starts drei Mal auf dem Treppchen standen, sowie auch mit drei vierten Plätzen punkteten, sondern auch den sehr guten Einzelleistungen der Aktiven zu verdanken. Beste der Staffeln war die 4x100m Lagenstaffel der Herren, welche in der Besetzung Felix Schmidt (JG89), Uwe Wölfel (JG89), Benjamin Haas (JG 93) und Sebastian Heilmann (JG90) den restlichen Staffeln mit einer Zeit von 4:45,89 min das Nachsehen gab.

Die beste Einzelleistung des SSV erreichte Felix Schmidt mit einer Zeit von 59,39 sek über 100m Freistil was ihm 522 Punkte und den sechsten Platz in der offenen Wertung einbrachte. Nicht minder erfolgreich war Uwe Wölfel der die offene Wertung über 200m Brust in 2:44,67 min gewann.

Bester Forchheimer Starter war Michael Zenglein (JG93), welcher alle seine vier Rennen gewinnen konnte. Zweitbester Forchheimer wurde Benjamin Haas (JG93) mit zwei ersten und drei zweiten Plätzen bei fünf Starts. Der drittbeste Forchheimer Starter hieß Uwe Wölfel (JG89) mit zwei ersten, einem zweiten und einem dritten Platz. Jenny Lindner (JG92) hieß das beste Forchheimer Mädchen, welches mit zwei Gold- und zwei Silbermedaillen dekoriert wurde. Bei ihrem fünften Start holte sie sich noch einen vierten Platz. Insgesamt erreichten die Forchheimer Akteure unter den 237 Startern bei 104 Einzel- und neun Staffelstarts zwanzig erste, sechzehn zweite und achtzehn dritte Plätze, was das bisher beste Ergebnis für den SSV dieses Jahr auf einer 50m Bahn bedeutet.

Die restlichen Platzierungen der SSV Schwimmer:

Zwei erste und einen zweiten Platz holte sich Felix Schmidt. Sein Bruder Julian (JG92) konnte einen ganzen Medaillensatz mit nach Hause nehmen, wobei der dritte Platz gleich zweimal mit dabei war. Ebenfalls einen kompletten Medaillensatz erreichte Katharina Peter (JG88). Eine Gold-, eine Silbermedaille und einen fünften Platz erschwammen sich Linda Monatsberger (JG93) und Verena Wölfel (JG94).

Melanie Lange (JG94) freute sich über einen ersten, sowie über zwei dritte und einen vierten Platz. Johanna Mauer (JG92) holte sich eine Gold-, eine Bronzemedaille, sowie einen vierten und einen fünften Platz. Kathrin Stöcklein (JG90) erschwamm sich über die Bruststrecken einen ersten und einen dritten Platz, sowie einen vierten und einen sechsten Platz bei ihren anderen Starts.

Sebastian Heilmann (JG90) holte sich zwei Silber-, und eine Bronzemedaille bei seinen drei Starts. Ilona Stöckleins (JG94) Ausbeute waren ein zweiter, ein vierter und ein siebter Platz. Lukas Paul freute sich über einen zweiten, zwei fünfte und einen zehnten Platz.

Drei dritte Plätze holte sich Larissa Haas (JG88) bei ihren drei Starts. Zwei dritte und ein vierter Platz waren die Ausbeute von Jan Larsen (JG92). Anke Broß (JG93) erschwamm sich bei ihren drei Starts einen dritten, einen vierten, einen fünften und einen achten Platz. Einen dritten, einen fünften und einen sechsten Platz erreichten Bernd Wölfel (JG91) und Andreas Heilmann (JG92).

Simone Peter (JG92) holte sich bei ihren fünf Starts einen vierten, einen sechsten, zwei achte und einen zehnten Platz. Einen vierten, einen sechsten und einen achten Platz erschwamm sich Simon Hadwiger (JG94).

Weitere Platzierungen der Ränge fünf bis zehn bis sechs erreichten noch Vera Heilmann (JG93), Julia Isbert (JG96) und Ria Würdemann (JG94).

Der Triathlet Frank Müller (JG82) musste immer in der offenen Klasse starten und holte sich dort bei seinen fünf Starts Plätze zwischen zwölf und vierundzwanzig.

Insgesamt freuten sich die Trainer über 31 neue persönliche Bestzeiten.

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